Setze etwa sechzig Prozent auf den dominanten Holzboden oder große Möbel, dreißig auf ergänzende Holzarten oder neutrale Oberflächen, und zehn auf ein akzentuierendes Metall. Diese Verteilung verhindert Chaos, erleichtert Einkauf und Farbwahl und lässt Änderungen zu, ohne das Fundament deiner Gestaltung zu erschüttern.
Wenn ein Messington im Wohnzimmer auftaucht, wiederhole ihn mindestens dreimal: etwa in der Stehleuchte, am Couchtisch und in Bilderrahmen. Gleiches gilt für Holztöne. Diese Wiederholung erzeugt Rhythmus, wirkt wie eine Melodie im Raum und verankert visuelle Zusammenhänge, die man eher fühlt als bewusst erkennt.
Mehr als drei Metalloberflächen lassen schnell unruhig wirken. Wähle eine Hauptnuance, eine Partnernuance und optional einen betonten Akzent. Dazu klare Glanzabstimmungen, und selbst spontane Fundstücke fügen sich ein. So entsteht Charakter ohne Sammelsurium, persönlicher Ausdruck ohne visuelles Durcheinander, langlebig und gelassen.